Sushi selber machen Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Schließlich lässt man sich in der Hektik des Alltags immer wieder dazu verleiten, ungesundes oder zu fettiges zu essen. Ebenso ungesund ist es, im Stress oder im Vorbeigehen zu essen und die Mahlzeiten nicht in Ruhe und unter Zeitdruck einzunehmen. Die Asiaten haben uns da einiges voraus. Asiaten ernähren sich gesünder und leben länger. Vielleicht hat auch der hohe Anteil an Fisch beziehungsweise Sushi an ihrer Ernährung damit zu tun. Sushi – Ein Bestandteil des gesunden Lebenstils der Asiaten

Ganz sicher profitiert der gesündere Lebensstil der Asiaten auch davon, dass sie nicht so versessen auf das Bestellen von Pizza sind wie die meisten Deutschen und Europäer. Gerade im stressigen Alltag greifen wir immer wieder auf fettiges Fast Food wie Pizza oder Burger zurück.

Dabei gibt es auch so viele schöne Sushi-Restaurants und auch Sushi-Lieferdienste, wenn man keine Lust oder Zeit hat, selbst zu kochen. So kann man die gesunden Reisrollen ganz bequem nach Hause kommen lassen und dort in Ruhe genießen. Oder man bestellt sie ins Büro und macht auf die Weise aus der Mittagspause ein erholsames Erlebnis. Welche Inhaltsstoffe sind gesund?

Sushi wird in der Regel mit gesäuertem Reis und Fisch zubereitet. Dazu kommen je nach Art noch weitere Zutaten wie Seetang, Gemüse oder Ei. Der Reis hat viele Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Gleichzeitig ist er aber sehr kalorienarm.

Fisch enthält in der Regel relativ viele Omega-3-Fettsäuren. Besondern häufig verwendete Arten wie Lachs sind mit besonders viel Omega-3-Fettsäuren gesegnet. Diese senken den Cholesterinspiegel und damit auch das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Außerdem enthalten Fische im Allgemeinen sehr viele Proteine und Eiweiße. Zusätzlich ist Fisch reich an Vitaminen (A, B, D) und Mineralstoffen, vor allem Jod. Da er so gesund ist, empfehlen Experten mindestens 1-2 Mal wöchentlich Fisch zu essen. Und es gibt keine leckere Zubereitungsart als Sushi.